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Freitagnachmittag, ein kurzes Gespräch im Büro des Vorgesetzten, danach ein Blatt Papier auf dem Schreibtisch: 'Wir kündigen Ihnen fristlos.' Wer sich noch in der Probezeit befindet, hört diesen Satz oft mit einem mulmigen Gefühl – und mit der Frage, ob das überhaupt rechtens sein kann, ohne Vorwarnung und ohne erkennbaren Grund.

Vier Wochen, ein Monat, drei Monate oder doch die Frist aus dem Arbeitsvertrag? Wer eine Kündigung erhält oder selbst kündigen will, steht oft vor genau dieser Frage – und ein Rechenfehler von wenigen Tagen kann darüber entscheiden, ob das Gehalt noch einen Monat länger fließt oder nicht.
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