Schenkung und Erbschaftsteuer: So nutzen Sie Freibeträge optimal

400.000 Euro steuerfrei an jedes Kind — alle zehn Jahre, von jedem Elternteil neu. Was viele nicht wissen: Die Schenkung zu Lebzeiten ist eines der wirkungsvollsten legalen Steuerinstrumente im deutschen Erbrecht. Wer frühzeitig plant, kann Vermögen in der Familie halten, ohne dass das Finanzamt den Löwenanteil beansprucht.

Auf einen Blick
Freibetrag Kinder
400.000 € je Elternteil (§ 16 ErbStG)
Freibetrag Ehegatte
500.000 € (§ 16 ErbStG)
Freibetrag erneuert sich
alle 10 Jahre (§ 14 ErbStG)
Anzeigefrist
3 Monate nach Schenkung (§ 30 ErbStG)
Pflichtteilsfrist
10 Jahre vor Erbfall (§ 2325 BGB)
Das Wichtigste in Kürze
- Der Schenkungsteuerfreibetrag für Kinder beträgt nach § 16 ErbStG 400.000 Euro je Elternteil und erneuert sich alle zehn Jahre vollständig — ein Kind kann also von beiden Elternteilen zusammen 800.000 Euro steuerfrei erhalten.
- Die 10-Jahres-Frist nach § 14 ErbStG ist der Schlüsselmechanismus: Alle Schenkungen zwischen denselben Personen innerhalb eines Jahrzehnts werden zusammengerechnet; erst danach steht der volle Freibetrag wieder zur Verfügung.
- Bei einer Immobilienschenkung unter Nießbrauchsvorbehalt läuft die pflichtteilsrechtliche 10-Jahres-Frist nach § 2325 BGB erst ab vollständigem Erlöschen des Nießbrauchs — das kann Pflichtteilsergänzungsansprüche dauerhaft offen halten.
- Nicht verwandte Personen und Geschwister haben lediglich einen Freibetrag von 20.000 Euro; bei Schenkungen an diesen Personenkreis ist die Steuerlast regelmäßig erheblich.
- Jede Schenkung muss nach § 30 ErbStG innerhalb von drei Monaten beim zuständigen Finanzamt angezeigt werden — auch dann, wenn kein steuerpflichtiger Betrag anfällt.
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400.000 Euro steuerfrei an jedes Kind — alle zehn Jahre, von jedem Elternteil neu. Was viele nicht wissen: Die Schenkung zu Lebzeiten ist eines der wirkungsvollsten legalen Steuerinstrumente im deutschen Erbrecht. Wer frühzeitig plant, kann Vermögen in der Familie halten, ohne dass das Finanzamt den Löwenanteil beansprucht.
Schenkung und Erbschaft werden nach demselben Gesetz besteuert: dem Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz (ErbStG). Der entscheidende Unterschied liegt darin, dass Schenkungsfreibeträge alle zehn Jahre erneut genutzt werden können — beim Erbe steht der Freibetrag nur einmal zur Verfügung. Wer diese Mechanik versteht, hat einen erheblichen Gestaltungsspielraum.
Dieser Ratgeber erklärt, wie hoch die Freibeträge sind, wie die 10-Jahres-Frist funktioniert, was bei Immobilienschenkungen gilt und welche Fallstricke Sie kennen sollten — damit aus einem gut gemeinten Geschenk kein teures Steuerproblem wird.
Was ist Schenkungsteuer und wie hängt sie mit der Erbschaftsteuer zusammen?
Schenkungsteuer und Erbschaftsteuer sind zwei Seiten derselben Münze: Beide sind im Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz (ErbStG) geregelt und verwenden identische Freibeträge, Steuerklassen und Steuersätze. Der einzige, aber entscheidende Unterschied ist der Zeitpunkt der Vermögensübertragung — die Schenkung erfolgt zu Lebzeiten, die Erbschaft erst mit dem Tod.
Steuerpflichtig ist stets der Beschenkte, nicht der Schenkende. Übersteigt der Wert der Zuwendung den persönlichen Freibetrag, muss der Beschenkte auf den übersteigenden Betrag Steuer zahlen. Der Steuersatz richtet sich nach der Steuerklasse, die wiederum den Verwandtschaftsgrad widerspiegelt: Ehegatten, Kinder und Stiefkinder fallen in die günstige Steuerklasse I mit Steuersätzen zwischen 7 und 19 Prozent. Geschwister, Nichten, Neffen, Schwiegereltern und Schwiegerkinder hingegen zahlen in Steuerklasse II mindestens 15 Prozent.
Ein wesentlicher Vorteil der Schenkung gegenüber der Erbschaft liegt darin, dass der persönliche Freibetrag nach § 14 ErbStG alle zehn Jahre neu auflebt. Bei der Erbschaft steht er nur einmal zur Verfügung. Wer also rechtzeitig beginnt, Vermögen zu übertragen, nutzt diesen Hebel mehrfach — und kann über mehrere Jahrzehnte hinweg erhebliche Summen steuerfrei weitergeben.
Ein praktisches Beispiel aus der Beratungspraxis: Eine Unternehmerin aus München möchte ihrer erwachsenen Tochter eine Immobilie im Wert von 750.000 Euro übertragen. Geschieht das in einer einzigen Schenkung, fällt nach Abzug des Freibetrags von 400.000 Euro auf 350.000 Euro Schenkungsteuer an. Teilt sie die Übertragung hingegen in zwei Tranchen mit einem zeitlichen Abstand von über zehn Jahren auf, bleibt unter Umständen die gesamte Summe steuerfrei — vorausgesetzt, der erste Teil übersteigt 400.000 Euro nicht.
Wie hoch sind die Freibeträge bei der Schenkungsteuer?
Die Freibeträge richten sich nach § 16 ErbStG und hängen ausschließlich vom Verwandtschaftsgrad ab. Ehegatten und eingetragene Lebenspartner haben den höchsten Freibetrag mit 500.000 Euro. Kinder — ob leiblich, adoptiert oder Stiefkind — erhalten von jedem Elternteil 400.000 Euro steuerfrei. Das bedeutet: Ein Kind kann von Vater und Mutter zusammen 800.000 Euro steuerfrei erhalten, sofern beide separat schenken.
Enkelkinder sind differenzierter zu behandeln: Leben die Eltern des Enkels noch, beträgt der Freibetrag 200.000 Euro. Sind die Eltern bereits verstorben, tritt das Enkelkind in die Position des Kindes und erhält ebenfalls 400.000 Euro Freibetrag. Für alle übrigen Personen — Geschwister, Nichten, Neffen, nicht verheiratete Lebenspartner, Freunde — gilt ein einheitlicher Freibetrag von nur 20.000 Euro, und zwar in Steuerklasse II oder sogar III mit entsprechend höheren Steuersätzen.
Eine häufig übersehene Besonderheit: Bei Schenkungen an Eltern und Großeltern zu Lebzeiten gelten diese als Steuerklasse II — mit einem Freibetrag von lediglich 20.000 Euro. Im Erbfall ist das umgekehrt: Dann haben Eltern und Großeltern einen Freibetrag von 100.000 Euro in Steuerklasse I. Wer also plant, Vermögen an seine Eltern zu übertragen, sollte diese Verschiebung kennen.
Die Freibeträge gelten pro Schenkungsverhältnis, also immer bezogen auf das Paar aus Schenker und Beschenktem. Hat ein Ehepaar zwei Kinder, können beide Elternteile jedem Kind 400.000 Euro schenken — das ergibt pro 10-Jahres-Zyklus bis zu 1,6 Millionen Euro, die die Familie steuerfrei weitergeben kann. Wer früh mit der Planung beginnt und konsequent vorgeht, kann über zwei oder drei Jahrzehnte beträchtliche Vermögenswerte vollständig steuerfrei übertragen.
Praxis-Tipp
Der Schenkungsteuerfreibetrag für Kinder beträgt nach § 16 ErbStG 400.000 Euro je Elternteil und erneuert sich alle zehn Jahre vollständig — ein Kind kann also von beiden Elternteilen zusammen 800.000 Euro steuerfrei erhalten.
Wie funktioniert die 10-Jahres-Frist beim Schenkungsteuerfreibetrag?
Die 10-Jahres-Frist nach § 14 ErbStG besagt: Alle Schenkungen zwischen denselben Personen innerhalb von zehn Jahren werden zusammengerechnet. Erst nach Ablauf dieser Frist erneuert sich der Freibetrag vollständig — dann kann derselbe Schenker demselben Beschenkten erneut den vollen Freibetrag steuerfrei zuwenden.
Konkret bedeutet das: Schenkt ein Vater seinem Kind im Jahr 2020 bereits 200.000 Euro und im Jahr 2026 weitere 250.000 Euro, werden beide Zuwendungen zusammengerechnet — also 450.000 Euro. Da der Freibetrag 400.000 Euro beträgt, sind 50.000 Euro steuerpflichtig. Die erste Schenkung liegt noch innerhalb des 10-Jahres-Fensters und wird voll angerechnet. Erst ab 2030 — also zehn Jahre nach der ersten Schenkung — steht der Freibetrag für neue Zuwendungen wieder frisch zur Verfügung.
Der strategische Ansatz ist klar: Wer früh plant und die 10-Jahres-Zyklen konsequent nutzt, kann über drei Jahrzehnte von einem Elternteil allein 1,2 Millionen Euro steuerfrei auf ein Kind übertragen. Ein Ehepaar verdoppelt diesen Betrag, da jeder Elternteil über einen eigenen Freibetrag verfügt.
Wichtig ist, die Frist exakt einzuhalten. Der Tag der notariellen Beurkundung oder der Zeitpunkt der tatsächlichen Vermögensübertragung ist maßgeblich — nicht das Jahr oder der Monat allein. Wer eine Schenkung nur einen Monat zu früh vornimmt, verliert den erneuerten Freibetrag und muss für den übersteigenden Betrag Steuern zahlen. Eine sorgfältige Dokumentation der Schenkungsdaten ist daher unerlässlich.
Ein weiterer Aspekt, den viele unterschätzen: Die 10-Jahres-Frist gilt nicht nur für die Schenkungsteuer, sondern spielt auch im Pflichtteilsrecht eine Rolle. Nach § 2325 BGB können Schenkungen innerhalb von zehn Jahren vor dem Erbfall Pflichtteilsergänzungsansprüche auslösen. Liegt die Schenkung mehr als zehn Jahre zurück, wird sie bei der Berechnung des Pflichtteils anderer Erben grundsätzlich nicht mehr berücksichtigt — mit einer wichtigen Ausnahme beim Nießbrauchsvorbehalt.
Wichtig zu wissen
Die 10-Jahres-Frist nach § 14 ErbStG ist der Schlüsselmechanismus: Alle Schenkungen zwischen denselben Personen innerhalb eines Jahrzehnts werden zusammengerechnet; erst danach steht der volle Freibetrag wieder zur Verfügung.
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Schenkung einer Immobilie: Was gilt steuerlich und rechtlich?
Die Übertragung einer Immobilie zu Lebzeiten ist eine der häufigsten Gestaltungen in der Nachlassplanung. Steuerlich gelten dieselben Freibeträge wie bei Geldschenkungen — entscheidend ist der vom Finanzamt festgestellte Verkehrswert der Immobilie. Liegt dieser unterhalb des Freibetrags, fällt keine Schenkungsteuer an.
Viele Schenker möchten die Immobilie zwar übertragen, sie aber weiterhin selbst bewohnen oder die Mieteinnahmen behalten. Hier kommt der Nießbrauchsvorbehalt ins Spiel: Der Schenker überträgt das Eigentum, behält sich aber das lebenslange Recht zur Nutzung vor. Steuerlich mindert der kapitalisierte Wert des Nießbrauchs die Bemessungsgrundlage der Schenkung — der Beschenkte erhält also nicht den vollen Verkehrswert als Schenkungswert zugerechnet.
Der Nießbrauchsvorbehalt hat jedoch eine kritische Kehrseite im Pflichtteilsrecht: Behält sich der Schenker ein vollständiges Nießbrauchsrecht an der gesamten Immobilie vor, beginnt die pflichtteilsrechtliche 10-Jahres-Frist nach § 2325 BGB erst mit dem vollständigen Erlöschen des Nießbrauchs zu laufen — also frühestens mit dem Tod des Schenkers. Das bedeutet: Andere Pflichtteilsberechtigte können auch Jahrzehnte nach der Schenkung noch einen Pflichtteilsergänzungsanspruch geltend machen. Wer also beispielsweise sein Elternhaus schon früh auf eines der Kinder überträgt und sich den Nießbrauch vorbehält, sollte wissen, dass die Geschwister möglicherweise dauerhaft Pflichtteilsansprüche behalten.
In einem typischen Beratungsfall aus der Praxis überträgt eine Mutter aus dem Raum Hamburg ihre Eigentumswohnung auf ihren Sohn und behält sich ein lebenslanges Wohnrecht vor. Da das Wohnrecht nur auf einen Teil der Wohnung beschränkt und eine Weitervermietung durch sie ausgeschlossen ist, beurteilt die Rechtsprechung diesen Fall differenzierter als beim vollen Nießbrauch: Die pflichtteilsrechtliche Frist kann unter Umständen bereits mit der Grundbuchumschreibung zu laufen beginnen. Die genaue Abgrenzung zwischen Nießbrauch und beschränktem Wohnrecht ist rechtlich komplex und sollte anwaltlich geprüft werden.
Für die Schenkung einer Immobilie ist stets eine notarielle Beurkundung erforderlich, da Eigentumsübertragungen an Grundstücken und Wohnungen nach § 311b BGB der notariellen Form bedürfen. Außerdem ist die Schenkung nach § 30 ErbStG innerhalb von drei Monaten beim Finanzamt anzuzeigen — unabhängig davon, ob überhaupt Steuer anfällt.
So sparen Sie Steuern: Strategien für die vorweggenommene Erbfolge
Die effektivste Strategie zur Vermeidung von Schenkung- und Erbschaftsteuer ist die gestaffelte Übertragung über mehrere 10-Jahres-Zyklen. Je früher die Planung beginnt, desto mehr Zyklen stehen zur Verfügung und desto mehr Vermögen kann steuerfrei weitergegeben werden. Wer mit 50 Jahren beginnt und bis 80 plant, hat theoretisch drei vollständige Zyklen.
Bei mehreren Kindern empfiehlt sich die gleichmäßige Aufteilung der Schenkungen auf alle Kinder, um die Freibeträge maximal auszuschöpfen. Da jeder Elternteil gegenüber jedem Kind einen eigenen Freibetrag hat, vervielfacht sich das steuerfreie Übertragungsvolumen mit der Anzahl der Begünstigten erheblich. Ein Ehepaar mit zwei Kindern kann allein in einem 10-Jahres-Zeitraum bis zu 1,6 Millionen Euro steuerfrei weitergeben.
Eine weitere Gestaltungsoption ist die Kettenschenkung: Der Schenker überträgt Vermögen zunächst an den Ehegatten, der wiederum einen Teil davon an die Kinder weitergibt. So werden die Freibeträge beider Elternteile gegenüber den Kindern genutzt, auch wenn das Vermögen ursprünglich nur einem Elternteil gehörte. Kettenschenkungen sind steuerlich nur dann anerkannt, wenn der Zwischenbeschenkende tatsächlich frei über das Vermögen verfügen kann — also keine vertragliche Verpflichtung zur Weiterschenkung besteht. Andernfalls erkennt das Finanzamt die Gestaltung nicht an.
Beim Nießbrauchmodell überträgt der Schenker das Eigentum an einer Immobilie, behält sich aber die Nutzung oder die Mieteinnahmen vor. Der Schenkungswert wird um den kapitalisierten Nießbrauch gemindert, was die steuerliche Belastung senkt. Gleichzeitig bleibt der Schenker wirtschaftlich abgesichert. Wie beschrieben, birgt dieses Modell jedoch pflichtteilsrechtliche Risiken, die vorab sorgfältig abgewogen werden sollten.
Unabhängig von der gewählten Strategie gilt: Schenkungen müssen nach § 30 ErbStG innerhalb von drei Monaten nach Vollzug beim Finanzamt angezeigt werden — sowohl vom Schenker als auch vom Beschenkten. Wer diese Frist versäumt, riskiert Säumniszuschläge. Das Finanzamt prüft dann, ob eine Steuererklärung erforderlich ist, und erlässt gegebenenfalls einen Steuerbescheid. Auch wenn kein steuerpflichtiger Betrag anfällt, besteht die Anzeigepflicht.
Ihre Checkliste auf einen Blick
- Der Schenkungsteuerfreibetrag für Kinder beträgt nach § 16 ErbStG 400.000 Euro je Elternteil und erneuert sich alle zehn Jahre vollständig — ein Kind kann also von beiden Elternteilen zusammen 800.000 Euro steuerfrei erhalten.
- Die 10-Jahres-Frist nach § 14 ErbStG ist der Schlüsselmechanismus: Alle Schenkungen zwischen denselben Personen innerhalb eines Jahrzehnts werden zusammengerechnet; erst danach steht der volle Freibetrag wieder zur Verfügung.
- Bei einer Immobilienschenkung unter Nießbrauchsvorbehalt läuft die pflichtteilsrechtliche 10-Jahres-Frist nach § 2325 BGB erst ab vollständigem Erlöschen des Nießbrauchs — das kann Pflichtteilsergänzungsansprüche dauerhaft offen halten.
- Nicht verwandte Personen und Geschwister haben lediglich einen Freibetrag von 20.000 Euro; bei Schenkungen an diesen Personenkreis ist die Steuerlast regelmäßig erheblich.
- Jede Schenkung muss nach § 30 ErbStG innerhalb von drei Monaten beim zuständigen Finanzamt angezeigt werden — auch dann, wenn kein steuerpflichtiger Betrag anfällt.
Fazit
Die Schenkung zu Lebzeiten ist eines der wirkungsvollsten Instrumente der privaten Nachlassplanung — vorausgesetzt, Freibeträge, Fristen und Gestaltungsgrenzen werden eingehalten. Wer früh beginnt, die 10-Jahres-Zyklen konsequent nutzt und dabei steuerliche wie erbrechtliche Wechselwirkungen im Blick behält, kann Vermögen in der Familie halten und die Steuerlast auf ein Minimum reduzieren.
Sobald größere Vermögenswerte, Immobilien oder komplexere Familienkonstellationen im Spiel sind, lohnt eine anwaltliche Prüfung der geplanten Schenkung. Fehler bei der Gestaltung — etwa eine zu früh angesetzte Folgezuwendung oder ein falsch vertraglich geregelter Nießbrauch — können im Nachhinein teuer werden und sind oft nicht mehr korrigierbar.
Geschrieben von
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