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Der Kontoauszug zeigt es schwarz auf weiß: Der Unterhalt für die Kinder ist schon wieder nicht eingegangen. Für viele alleinerziehende Elternteile ist das kein einmaliger Ausrutscher, sondern ein wiederkehrendes Muster, das die eigene Haushaltskasse Monat für Monat unter Druck setzt.

Der Kontoauszug zeigt es jeden Monat aufs Neue: Keine Überweisung vom anderen Elternteil, keine Reaktion auf Anrufe, keine Auskunft über Einkommen oder Arbeitgeber. Für Alleinerziehende ist das kein Einzelfall, sondern Alltag — und gleichzeitig eine finanzielle Belastung, die sich niemand leisten kann, ohne Handlungsdruck zu spüren.

Giro-Konto leer, Unterhalt wieder nicht überwiesen – eine Situation, die alleinerziehende Mütter und Väter in Deutschland regelmäßig trifft. Das Unterhaltsvorschussgesetz (UhVorschG) gibt Ihnen in dieser Lage ein konkretes Werkzeug an die Hand: Der Staat zahlt den ausstehenden Kindesunterhalt vor und holt sich das Geld anschließend beim säumigen Elternteil zurück.
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