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Die Kündigung ist raus, ein neuer Job wartet — und dann landet ein Brief im Briefkasten: Der Arbeitgeber verlangt mehrere tausend Euro für die Weiterbildung zurück, die er vor einem Jahr bezahlt hat. Dieses Szenario ist häufiger als viele denken, und es trifft Beschäftigte oft völlig unvorbereitet.

Das Schreiben liegt auf dem Tisch: Der Arbeitgeber verlangt Geld zurück — sei es für eine bezahlte Weiterbildung, eine versehentliche Gehaltsüberzahlung oder eine Sonderzahlung. Viele Arbeitnehmer zahlen reflexartig, obwohl die Forderung rechtlich gar nicht haltbar ist.
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