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Der gelbe Umschlag lag im Briefkasten, darin ein Bußgeldbescheid über eine angebliche Geschwindigkeitsüberschreitung – und plötzlich stehen Sie vor der Frage: Zahlen oder anfechten? Viele Betroffene zahlen reflexartig, obwohl der Bescheid fehlerhaft, die Messung angreifbar oder der Vorwurf schlicht falsch ist.

Der Bußgeldbescheid liegt im Briefkasten, und schwarz auf weiß steht dort: ein Monat Fahrverbot. Für Pendler, Außendienstler und alle, die beruflich auf ihr Fahrzeug angewiesen sind, kann das existenzbedrohend wirken. Dabei ist ein Fahrverbot kein automatisches Endurteil — wer seine Rechte kennt, hat oft mehr Spielraum als gedacht.
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